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    Das Teenageralter stellt für die meisten kieferorthopädischen Behandlungsaufgaben das geeignete Alter dar. Mit Hilfe von herausnehmbaren Zahnspangen können Kieferfehlstellungen unter Ausnutzung des Wachstums korrigiert werden und mit Hilfe der festsitzenden Zahnspangen können Zähne dreidimensional im Kieferknochen bewegt werden und somit Zahnfehlstellungen korrigiert werden.

    Alle Behandlungen

    Herausnehmbare Zahnspangen

    Kieferorthopädische Behandlungen beginnen bei Kindern und Jugendlichen häufig mit herausnehmbaren Zahnspangen, welche in unserem eigenen Praxislabor individuell für unser Patienten hergestellt werden. Herausnehmbare Zahnspangen können beispielsweise dazu dienen, frühzeitig Platz im Kiefer zu schaffen, auch wenn teilweise noch Milchzähne vorhanden sind. Darüber hinaus können herausnehmbare Zahnspangen, sogenannte funktionskieferorthopädische Geräte, gezielt eine Steuerung des Wachstums bewirken und so einen Über- oder Unterbiss im Wachstumsalter korrigieren. Wir nutzen in unserer kieferorthopädischen Fachpraxis bevorzugt folgende funktionskieferorthopädische Geräte: Aktivator; Vorschubdoppelplatte und Fränkel III.

    Unsichtbare feste Zahnspange

    Die innenliegende feste Zahnspange WIN (Lingualtechnik) stellt die modernste feste Zahnspangenart dar, denn sie wird für jeden Patienten individuell gefertigt (DW Lingual Systems, Bad Essen, Deutschland®) und bietet das absolute Höchstmaß an Präzision und vorhersehbarem Behandlungsergebnis. Die innenliegende Befestigung der Brackets bietet weiterhin einen klaren Vorteil hinsichtlich der Zahnpflege und dem Risiko von bleibenden Zahnschäden durch eine unzureichende Zahnpflege während der Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen. Die Zunge und der Speichel sorgen für eine konstante Reinigung auf der Innenseite der Zähne und verringern somit das Risiko von bleibenden Zahnschäden (Entkalkungen) um ca. 90 %.

    Invisalign® Teen oder Aligner - eine nahezu unsichtbare Zahnspange

    Die durchsichtige Zahnspange Invisalign® beschreibt transparente und herausnehmbare Kunststoffschienen, welche Zahnfehlstellungen zuverlässig und nahezu unsichtbar korrigieren können. Speziell für die kieferorthopädische Behandlung von Jugendlichen durch einen Kieferorthopäden, wurde das System Invisalign®-Teen eingeführt. Die Schiene von Invisalign® müssen konsequent alle 10 bis 14 Tage durch den Patienten gewechselt werden und mindestens 22 Stunden am Tag getragen werden.

    Sichtbare Zahnspange

    Bei der sichtbaren Zahnspange werden die Brackets auf der Außenfläche der Zähne befestigt. Es gibt die Möglichkeit die Brackets aus verschiedenen Materialien zu wählen (Metall oder Keramik) und mit verschiedenen Komforteigenschaften (Konventionelle oder selbstligierende Brackets). Weiterhin können die Brackets auch in ,,zahnfarben“ gewählt werden.

    Nach erfolgreicher Behandlung durch einen Kieferorthopäden: Retention und Langzeitstabilität

    Um das durch den Kieferorthopäden erzielte Behandlungsergebnis langfristig zu stabilisieren, ist die sogenannte Retention ein wichtiger Bestandteil einer kieferorthopädischen Behandlung. Da Zähne ein Leben lang dazu neigen sich zu verstellen, besonders durch strukturelle Veränderungen des menschlichen Körpers, können auch noch viele Jahre nach erfolgreich abgeschlossener kieferorthopädischer Behandlung sogenannte Rezidive (Wiederauftreten einer behandelten Fehlstellung) auftreten. Um Rezidiven vorzubeugen, ist eine stetige Kontrolle durch den Kieferorthopäden auch nach erfolgreicher Behandlung notwendig. Ein Retainer oder auch eine herausnehmbare Zahnspangen nach der Behandlung sind unumgänglich.

    Der sogenannte Retainer (siehe Foto) bietet den größten Schutz vor erneuten Zahnwanderungen. Dabei handelt es sich um einen dünnen, individuell in unserem Labor gefertigten Draht, der auf der Innenseite der Frontzähne im Oberkiefer und Unterkiefer durch den Kieferorthopäden befestigt wird. Retainer sind von außen nicht sichtbar.

    Sportmundschutz

    Bei zahlreichen Kontaktsportarten, wie zum Beispiel Fußball, Handball, Hockey oder Karate, besteht eine erhöhte Gefahr der Zahnverletzung und sogar des Zahnverlustes. Daher bieten wir in unserer Praxis die Anfertigung von individuellen Sportmundschutzen an.

    Kosten

    Gesetzlich versichert: 

    Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse bis zum 18. Lebensjahr?

    Die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung steht in einem direkten Zusammenhang mit dem festgestellten Schweregrad der Mund- und Kieferanomalie. Der durch den Kieferorthopäden diagnostizierte Schweregrad wird einem 5-stufigen KIG-System (Kieferorthopädische Indikationsgruppen) zugeordnet. Ab einem Schweregrad der Stufe 3 beteiligt sich die gesetzliche Krankenversicherung an der Kostenübernahme. 

     

    Mund- und Kieferfehlstellung Stufe 1 und 2

    Diese beiden Stufen sind durchaus medizinisch behandlungsbedürftig, allerdings beteiligt sich die gesetzliche Krankenversicherung bei einer Behandlung nicht an der Kostenübernahme.

    Bei der Stufe 1,2 und ,,Zusatzleistungen“ beteiligen sich private Zusatzversicherungen.

     

    Mund- und Kieferfehlstellung Stufe 3,4 und 5

    Bei einer Zuordnung in die Stufen 3,4 und 5 übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung 80 % der Behandlungskosten, 20 % müssen durch den Patienten/die Erziehungsberechtigten während der Behandlung getragen werden. Die 20 % werden als ,,Eigenanteil“ bezeichnet und nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung durch die gesetzliche Krankenversicherung zurückerstattet. 

     

    Zusatzleistungen

    Eine Behandlung über die gesetzliche Krankenversicherung deckt Materialien ab, die als ,,ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ von den gesetzlichen Krankenversicherungen beschrieben werden. 

    Wünscht der Patient moderne Materialien wie beispielsweise Keramikbrackets oder spezielle kieferorthopädische Bögen, so werden diese Kosten ,,Zusatzleistungen“ genannt. Unser Anspruch ist es generell, für unsere Patienten Materialien zu verwenden, welche die Behandlung angenehm, zügig und komfortabel gestalten, kurzum: modern!

     

    Kostentransparenz

    Vor einem jeden Behandlungsbeginn werden Sie als Patient und Erziehungsberechtigte vollumfänglich über verschiedene Materialien und deren Zusatzkosten in mündlicher und schriftlicher Form aufgeklärt. Somit herrscht durchweg eine Kostentransparenz.

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