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    Aligner sind transparente, herausnehmbare und fast unsichtbare Zahnschienen zur Korrektur von Zahnfehlstellungen. Die Praxis KIEFERORTHOPÄDIE arbeitet mit folgenden Aligner-Systemen:

    CA® CLEAR ALIGNER und INVISALIGN®

    Für kleine Zahnkorrekturen nutzen wird das CA® Clear Aligner-System. Die durchsichtigen Korrekturschienen werden in unserem praxiseigenen Zahntechniklabor individuell für Sie hergestellt. Für umfangreiche Zahnstellungskorrekturen arbeitet die Praxis KIEFERORTHOPÄDIE mit dem Korrekturschienen-System INVISALIGN®. INVISALIGN®ist der weltweit größte und erfahrenste Aligner-Hersteller mit Sitz in Amerika und verwendet ein patentiertes Material für die durchsichtigen Korrekturschienen.

    invisalign-logo

    Besonderheiten der unsichtbaren Aligner-Korrekturschienen:

    • Abdruckfreie Behandlung durch Intraoralscanner iTero
    • Uneingeschränkte Zahnpflege weiterhin während der Korrektur möglich
    • Sanfte Form der Zahnkorrektur
    • Aligner sind nahezu unsichtbar
    • Aligner sind herausnehmbar (Essen, Zähneputzen, …)
    • Aligner haben einen hohen Tragekomfort
    • Digitale vorher/nachher-Simulation bereits vor Behandlungsbeginn
    • Die Behandlung wird im Vorhinein mit dem Know-how des Kieferorthopäden individuell geplant und digital simuliert
    • Das Invisalign® System arbeitet mit einem patentierten Kunststoffmaterial (SmartTrack®), welches eine schnelle und effiziente Zahnkorrektur ermöglicht

    Digitale Planung

    Die Behandlung mit durchsichtigen Aligner-Schienen (Invisalign®)wird mit dem Know-how des Kieferorthopäden individuell digital geplant und digital simuliert. Diese sorgfältige und individuelle Planung der Aligner-Behandlung ist zwingend notwendig. Bereits vor dem Beginn der Behandlung können Sie sich das geplante Endergebnis digital ansehen. Dadurch läuft die Behandlung absolut zielgerichtet und individuell ab. Eine regelmäßige Kontrolle des Behandlungsverlaufes ist für ein optimales Ergebnis unumgänglich.

    Nahezu unsichtbar

    Durchsichtige Zahnschienen/Aligner sind nahezu unsichtbar. Invisalign® ist der weltweit größte und erfahrenste Aligner-Hersteller mit Sitz in Amerika. Das Invisalign® System arbeitet mit einem patentierten Kunststoffmaterial (SmartTrack®), welches eine schnelle und effiziente Zahnkorrektur ermöglich. Zusätzlich ist es für den Patienten sehr angenehm zu tragen. Die Invisalign® Korrekturschienen müssen mindestens 22 Stunden am Tag getragen werden und werden nach 7 Tagen durch den Patienten eigenständig gewechselt.

    Herausnehmbar

    Das Herausnehmen der Invisalign® Aligner ermöglicht eine uneingeschränkte Zahnpflege während der Behandlung und verhindert somit die Entstehung von Zahnschäden (unschöne weiße bzw. braune Flecken = Entkalkungen) während einer kieferorthopädischen Behandlung. Die Invisalign® Aligner werden mindestens 22 Stunden am Tag getragen. Sollten Sie an einer wichtigen Veranstaltung ohne die durchsichtigen Schienen teilnehmen wollen, so kann die versäumte Zeit an den darauffolgenden Tagen nachgeholt werden und ermöglich Ihnen somit absolute Freiheit.

    Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung

    Welche Kosten entstehen bei einer kieferorthopädischen Zahnspangenbehandlung?

    Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung richten sich nach dem Schweregrad und Aufwand einer Behandlung und können nicht pauschal aufgeführt werden. Um eine individuelle Planung der Behandlung und dementsprechend der Behandlungskosten erstellen zu können, benötigen wir Kieferorthopäden für jede Behandlungs- und Kostenplanung eine ausführiche Diagnostik (diagnostische Unterlagen). Zu diesen diagnostischen Unterlagen zählen aktuelle Röntgenaufnahmen der Kiefer (nicht älter als 12 Monate), Abformungen der Kiefer und Fotos. Anhand dieser Unterlagen wird für jeden Patienten, egal welchen Alters, ein individueller Heil- und Kostenplan nach Befund (Bsp. Kreuzbiß, Überbiss, Unterbiss, Engstand, Stufe, Zahnlücken,…), Aufwand, Schweregrad und gewünschter Behandlungsappartur (Zahnspangenart wie bsp. Lingualzahnspage WIN, Keramikbrackets, Metallbrackets, Aligner, lose Zahnspange, durchsichte Schienen, Aufbißschiene, Retainer,…).

    Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Zahnspangenbehandlung?

    Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung bei einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie dann, wenn der versicherte Patient noch keine 18 Jahre alt ist und der kieferorthopädische Befund (Bsp. Kreuzbiß, Zahnlücken, Überbiss, verlagerter Zahn, Zahnunterzahl, …) einen gewissen Schweregrad aufweist. Die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung steht in einem direkten Zusammenhang mit dem festgestellten Schweregrad der Mund- und Kieferanomalie. Der durch den Kieferorthopäden diagnostizierte Schweregrad wird einem 5-stufigen KIG-System (Kieferorthopädische Indikationsgruppen) zugeordnet. Ab einem Schweregrad der Stufe 3 beteiligt sich die gesetzliche Krankenversicherung an der Kostenübernahme.

    Welche Arten von Zahnspangen gibt es?

    Es gibt sichtbare und unsichtbare feste Zahnspangen und es gibt sichtbare und unsichtbare lose Zahnspangen. Zu den sichtbaren festen Zahnspangen zählten feste Zahnspangen, die von außen auf den Zähnen besfestigt werden. Zu dieser Zahnsapngenart zählen feste Zahnsapmngen aus Metallbrackets oder Keramikbrackets. Die unsichtbaren festen Zahnspangen ist die Lingualtechnik, bei der die Zahnspange/Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigt werden und komplett unsichtbar sind. Die losen sichtbaren Zahnspangen sind alle bunt gefertigten Unikate aus unserem praxiseigenen Zahntechniklabor, welche im Kindes- und Teenageralter zum Einsatz kommen, um bsp. Platz zu schaffen oder eine kieferorthopädische Bissverschiebung durchzuführen. Zu den unsichtbaren losen Zahnspangen zählen alle dursichten Schienenarten (Aligner), welche in unserem praxiseigenen Zahntechniklabor oder in Amerika hergestellt werden und im Teenageralter oder Erwachsenenalter für kieferorthopädische Zahnkorrekturen eingesetzt werden können.

    Wie lange muss eine feste Zahnspange getragen werden?

    Wie lange eine feste Zahnspange getragen werden muss, hängt vom individuellen Schweregrad eines kieferorthopädischen Befundes, individuellen Faktoren (Bsp. Alter undGesundheitszustand) und der Art der Zahnspange ab. Beispielsweise ist die Lingualtechnik die schnellste feste Zahnsapngenart, da die Lingualzahnspange vollständig individuell hergestellt wird. Eine Behandlung mit einer festen Zahnsapange kann von wenigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren dauern. Der voraussichtliche Behandlungszeitraum wird vor einer jeden Behandlung geschätzt, so dass jeder Patient ein Ziel vor Augen hat.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Zahnarzt und einem Kieferorthopäden?

    Fachzahnärzte für Kieferorthopädie sind Zahnärzte (Studienzeit 5-6 Jahre) mit einer spezeiellen Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie. Die Weiterbildung dauert mindestens 3 Jahre und muss sowohl in einer Praxis für Kieferorthopädie, als auch an einer Universitätsklinik absolviert werden. In Deutschland gibt es nur rund 4.000 Fachzahnärzte für Kieferorthopäden.

    Wie lange muss ein fester Retainer getragen werden?

    Ein fester Retainer (Palatinalretainer im Oberkiefer oder Ligualretainer im Unterkiefer) sollte ,,lebenslang“ hinter den Frontzähnen verbleiben, um ein Rezive (Rückstellung der Zähne) zu verhidern, denn die Zähne haben die Tendenz sich ein Leben lang durch strukturelle Alterungsprozesse zu bewegen. Der Retainer sollte regelmäßig durch einen Kieferorthopäden kontrolliert werden.

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    Kieferorthopäden oder Zahnärzte mit Schwerpunkt
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